Stamm St. Michael Marburg - Pfadfinden seit 1954

News

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Südafrikansicher Pfadfinder zu Gast

Erstellt am 22.12.2019

Unsere Diözese hat eine Partnerschaft mit südafrikanischen Pfadfinder. Diese waren zu Besuch in unsere Diözese und haben an unserer Gruppenstunde teilgenommen. Wir haben zusammen unsere Lieblingsspiele gespielt. Auch wenn die Verständigung nicht leicht war, haben wir doch neue Freunde gefunden.

News der Wölflinge-Stufe, Gruppe 'Urmel'

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Rover machen ihre eigenen Messer

Erstellt am 14.12.2019

Seit einigen Wochen sind unsere Rover dabei ihre eigenen Messer zu gestalten. Jede Woche wird aufs Neue gesägt, geschmirgelt, geschliffen, geklebt, geölt und zu guter Letzt die Klinge geschärft. Alles mit viel Staub und Spaß. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse!

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Leiterinnen und Leiter gesucht!

Erstellt am 16.10.2019

Du bist neu in der Stadt, oder bist schon eine Weile hier? Du warst schon mal Pfadfinder, oder hast keine Ahnung, was die eigentlich so genau machen? Waren bisher die einzigen Pfadfinder, die du kanntest Tick, Trick und Track?

Dann lerne uns und die Pfadfinderei kennen!

Wenn du schon immer mal Lust hattest,

  • Kinder und Jugendliche anzuleiten, zu begleiten und zu unterstützen
  • dich und deine Ideen miteinzubringen
  • selbst etwas auf die Beine zustellten
  • Veratwortung zu übernehmen
  • Teil einer Gemeinschaft zu sein
  • viel Zeit in der Natur zu verbringen
  • und noch vieles mehr!
  • dann bist du bei uns genau richtig! Melde dich unter kontakt@dpsgmr.de oder noch bequemer über das Kontaktformular.

Wir freuen uns auf dich!

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Sommerlager 2019

Erstellt am 11.10.2019

Mit rund 50 Leuten waren wir vom 27 Juli bis zum 7 August auf dem Pfadfinder-Zeltplatz im Brexbachtal und hatten dort viel Spaß mit Orks, Zwergen, Einhörner, Elben und vielen anderen Charakteren. Ein großartiges Lager mit vielen Aktionen, Workshops und einem epischen Geländespiel.

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Vater-Kind-Lager 2019

Erstellt am 01.07.2019

Über Fronleichnahm brachen insgesamt 11 Väter mit ihren Kindern, 8 Leiter und ein Pfarrer zum Lager nach Westernohe auf.

Das Wetter meinte es gut mit uns, den obligatorischen Schauer brachten wir ganz zu Anfang noch während des Aufbauens hinter uns, danach mussten wir uns keine Sorgen um das Wetter mehr machen. Die Sonne schien die meiste Zeit und es war angenehm warm.

Und was macht man so alles auf einem Vater-Kind-Lager?

  • Lernen wie man eine Kohte aufbaut (die kleineren schwarzen Zelte)
  • Feuerholz sägen
  • Schnitzen
  • im Wald eine Brücke bauen (ganz wichtig)
  • Gottesdienst unter freiem Himmel feiern
  • Wehrwolf spielen (auch ganz wichtig, die Väter ließen es sich abends am Feuer nicht nehmen auch zwei Runden zu spielen)
  • Stockbrot machen
  • Bananen mit Schokolade gefüllt in die Glut legen
  • Eine Fackelwanderung mit selbstgebauten Fackeln
  • Bogenschießen
  • Taschen batiken
  • Windlichter mit Glasnuggets bekleben und diese dann mit echter Fugenmasse verfugen
  • Selbstgemachter Schleim (bei den Kindern seeeehr beliebt)
  • Ein sehr wuseliges und cooles Gruppenspiel (Knubbelball)
  • und natürlich immer wieder Freizeit

Und wer jetzt noch nicht Lust bekommen hat nächstes Jahr auch mit zu kommen, der muss sich mal die Bilder anschauen ;)

 

 

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Pfadfinder- und Jungpfadfinderstufe beim Intercamp in den Niederlanden

Erstellt am 24.06.2019

29 Jupfis und Pfadis sowie 8 Leiterinnen und Leiter nahmen vom 07. bis 10. Juni am Intercamp in De Steeg in den Niederlanden teil.

Das internationale Zeltlager, das letztes Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feierte, war auch in diesem Jahr ein stark besuchtes Ereignis. Tausende Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die meisten im Jupfi- und Pfadialter, reisten mit ihren Leiterinnen und Leitern aus verschiedenen Ländern Europas an, um die internationale Begegnung zu feiern.

„Alle in den Bus!“ – durchgezählt, vollzählig, es ging los. Nach fünf Stunden Fahrt bis zum Zielort war noch nicht viel Kraft verbraucht, so dass die Zelte zügig hochgezogen wurden und uns so der später einsetzende Regen nichts anhaben konnte.

Vor der „Opening Ceremony“, am Morgen nach der Ankunft, gab es gleich die erste „Sensation“: Die Jurte war aufgrund starken Windes fast zusammengefallen, sie musste niedergelegt und wiederaufgebaut werden.

Auf dem Weg zur Plaza, zur Bühne, fällt schon anhand der Bauart der Zelte auf, dass sich Pfadfinden in der Welt sehr vielfältig gestaltet. Oder die Kleidung: Was alles zur „Pflichtuniform“ gehören kann, ist bemerkenswert.

Mit dem gemeinsam gerufenen Slogan „IC Intercamp, Intercamp is ok!“ wird die Eröffnung eingeleitet, Fahnen wehen in der Menge, die Flaggen der Länder werden an großen Masten gehisst. Worte der Begrüßung kommen vom Camp Chief und einer Vertreterin der niederländischen Gemeinde, auf dessen Gebiet die Veranstaltung ausgerichtet wird.

Dabei fällt im Gewusel des Lagerlebens oft gar nicht auf, in welchem Land man sich wirklich befindet. Es sei denn, das Gelände wird verlassen. Infolgedessen erkundeten die Marburger während des für Samstag vorgesehenen Hikes die Natur und das Dorf und kehrten nachmittags wieder ins Camp zurück.

Samstag- und Sonntagabend rockte auf der Plaza ein DJ die Menge, der auch regionale Hits aus den jeweiligen Teilnehmerländern nicht ausließ. 

Sonntagvormittag verwandelte ein Falkner den großen Platz vor der Bühne in eine Flugarena, und als Highlight warf auch ein Weißkopfseeadler seinen großen Schatten auf die Erde unter sich, als er seine enormen Flügel ausbreitete und über die aufblickende Menge segelte.

Den restlichen Tag verbrachten die Jupfis und Pfadis in internationalen Kleingruppen und erledigten Aufgaben an verschiedenen Stationen, so wurde auch ein Insektenhotel gebaut und hoffentlich immer erfolgreich "eine Bombe entschärft“.

Beim Street Food Festival nutzten viele Gruppen die Gelegenheit, Spezialitäten ihres Landes zu präsentieren. Stände mit einem reichhaltigen Angebot aus diversen süßen oder herzhaften, warmen oder kalten Speisen reihten sich auf dem Gelände entlang einer Allee aneinander, aus Marburg wurde die kulinarische Vielfalt mit Knödeln, Rotkohl und Soße bereichert.

Nach wenig Schlaf packten am Montag die Kinder und ihre Leiter die Zelte (trocken!) zusammen und kehrten nach Marburg zurück, im Gepäck neue Begegnungen, Begriffe aus anderen Sprachen, traditionelle oder angesagte Lieder, Tänze und vieles mehr.  

Eine am Rand der Plaza aus Holzbohlen gezimmerte, weithin sichtbare Tower Bridge verkündete symbolisch bereits, dass das nächste Intercamp in England stattfinden wird. Unweit von Dover und Brownsea Island, dem Ort, wo der Gründer der Weltpfadfinderbewegung das weltweit erste Pfadfinderzeltlager veranstaltete.

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72h-Aktion - Ein Rückblick

Erstellt am 05.06.2019

Fast zwei Wochen ist es her, dass wir im Rahmen der 72h-Aktion den Schulhof der Brüder-Grimm-Schule neugestaltet haben. Hinter uns liegt eine sehr schöne, aber auch arbeitsintensive Zeit, bei dir wir mit Freunde im Rückblick sagen können: Es hat sich gelohnt!

Unsere Pfadfinderinnen und Pfadfinder konnten, egal in welcher Altersstufe, sozial für unsere Stadt einsetzen und haben damit etwas Neues schaffen können, das nun der Allgemeinheit dient. Auch die Leiter der verschiedenen Stufen hatten alle Hände voll zu tun, um die Organisation dieses Projekts, Vor- und Nachbereitungen an jedem Projekttag und die Organisation vor Ort zu stemmen.

Wir blicken zurück auf die vielen Kleinprojekte, denen wir uns auf dem Schulhof annehmen konnten:

  • Die farbliche Neugestaltung des Balancier-Mikados, sowie auch diverser weiterer Spielgeräte wie der Tunnel-Raupe oder dem Thron ist äußerst erfolgreich verlaufen. Unsere Wölflinge und Jungpfadfinder hatten hier viel Freude an der Neugestaltung und konnten neben sich selbst auch die Spielgeräte mit neuer Farbe versehen. Dabei machten sie auch nicht vor diversen Sitzgelegenheiten und Geländern halt.
  • Die Neugestaltung des Theaters und die Erneuerung der Bänke kam ebenfalls sehr gut voran. Die Theaterbühne konnte grundlegend gereinigt und repariert werden, sodass hier nun wieder schöne Theaterstücke aufgeführt werden können. Die alten Bänke wurden mit Hilfe der Rover abmontiert, alte Stahlbewährungen abgeflext und soweit vorbereitet, dass neue Bänke montiert werden können. Unsere Wölflinge und Jungpfadfinder kümmerten sich dann um den Außenbereich, entfernten Unkraut und malten die Steinpfosten der Bänke an. Die Pfadis bereiteten dann die neuen Bankelemente vor, die dann von Wölflingen und Jungpfadfindern farblich gestaltet wurden. Eine letztendliche Anbringung haben wir leider nicht mehr, aufgrund der hohen Lärmbelastung für die Nachbarn, geschafft. Dafür konnten wir aber dem Hausmeister sämtliche Vorbereitungen übergeben, damit die Montage werktags durchgeführt werden kann.
  • Die Neukonzipierung der Tretroller-Parkplatzsituation wurde ebenfalls mit Erfolg abgeschlossen. Ja, die Zeit für die korrekte fachlich exakte Beschreibung muss sein: Die Grundschüler, die am Freitag in der großen Pause auf uns zukamen und ihre Wünsche äußerten, argumentierten mit ähnlichen Worten, wie ein Besitzer einer Luxus-SUV-Fahrzeugs argumentieren würde. Deutliche Wünsche der Grundschüler war, eine sichere Unterstellmöglichkeit zu schaffen, wo ihre Roller genug Platz haben, abschließbar sind und vor allem von Regen geschützt sind. Um dies zu erreichen demontierten wir den alten Roller-Unterstand, flickten die morsche Stelle am angrenzenden Spielehaus, deckten das Dach ab und bauten anschließend den neuen Roller-Unterstand auf der gegenüberliegenden Seite ca. 4x so groß wie der vorherige Stand. Dabei verlängerten wir das Dach, deckten es neu mit Dachpappe, schliffen das Spielehaus ab und lasierten es neu. Ein Projekt, dass hauptamtlich Pfadis und Rover mit Herzblut beschäftigte mit einem Ergebnis, was sich wirklich sehen lassen kann.
  • Der Bau eines Hochbeets für die Schule, in dem nun Blumen oder Gemüse angepflanzt werden kann. Hier konnten wir das Hochbeet mit Innenausschalung fertigstellen sowie das Beet mit etwas Erde füllen. Leider haben wir es in der Zeit nicht geschafft, das Beet vollständig mit Erde zu füllen und zu bepflanzen, da wir keinen Anhänger für den Transport der Erde auftreiben konnten. Sonst ist das Beet aber fertig gestellt.

Dies alles konnten wir nur umsetzen, weil viele Spender uns Baumaterial zur Verfügung gestellt haben. Vielen Dank dafür! Ohne das Material hätten wir diese Aktion nicht durchführen können. Danke für das Engagement und die Investition in diese soziale Aktion.

Viele Besucher begleiteten uns während unserer Aktion, über die wir uns alle sehr freuten. Den Auftakt machte unser Diözesan-Bischof Michael Gerber, der gleich am Freitagmorgen vorbeischaute und den Wölflingen und Jungpfadfinder bei den Schleifarbeiten am Balancier-Mikado half. Täglich waren die Schulleiterin und der Elternbeiratsvorsitzende vor Ort, um sich ein tagesaktuelles Bild von den Umbauarbeiten an der Schule zu machen und sich nach unserem Befinden zu erkundigen. Die interessiertesten Besucher hatten wir allerdings bereits am Freitag in den Schulpausen: Viele Grundschüler schauten uns bei unseren Arbeiten zu, berieten uns, was wir als nächstes umsetzen sollten und beäugten kritisch die bisherigen Arbeiten: Schließlich ging es hier ja um ihre Schule. ;) Einen weiteren Besucheransturm hatten wir auch am Sonntag, da die Schule gleich für zwei Wahlbezirke Wahlbüros für die anstehende Europawahl eröffnet hatte.

Eine 72h-Aktion will auch kulinarisch versorgt sein: Wir hatten ein ausgezeichnetes Küchenteam, sowie mehr als eine ausreichende Menge an Essen. Hungrig musste keiner die Arbeit antreten. Vielen Dank an dieser Stelle an die vielen Spender! Ein besonderer Dank geht an die Eltern der Grundschüler, die uns mit Kuchen und Muffins versorgt hatten. Das hat die Motivation sehr gesteigert! :)

Und zu guter Letzt: Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dieser Aktion, ob direkt beteiligt oder indirekt an Vorplanungen etc. Dieses Projekt ist eine weitere, unvergessliche Aktion, die die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen für sich mitnehmen können. Die Brüder-Grimm-Schule hat nun einen überarbeiteten, neu gestalteten Schulhof - Eine Aktion, die auch nur mit dem Engagement der Leiterinnen und Leitern möglich war.

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72h BDKJ Fulda Region West Video

Erstellt am 28.05.2019 Vorschaubild des Youtube-Videos

Für die Region West hat der BDKJ ein kleines Zusammenfassungsvideo zusammengestellt, in dem auch wir drin vor kommen. Vielen Dank an den BDKJ für diese schöne Präsentation. 

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72h-Aktion - Wir blicken froh auf den zweiten Tag zurück

Erstellt am 26.05.2019

Der zweite Tag unserer 72h-Aktion verlief sehr erfolgreich. Unsere Aufgaben am Schulgelände konnten weiter fortgeführt und teilweise auch abgeschlossen werden.

Unsere Wölflinge und Jungpfadfinder haben heute das Balancier-Mikado verziert, was sie gestern mit Farben grundiert hatten. Sonnen, Sterne, Sprenkel, Ornamente, ... all das schmückt nun das farbenträchtige Spielgerät. Und auch vor den Geländern und umstehenden Bänken wurde nicht halt gemacht. Wir werden einen sehr farbenfrohen und grundschulkindgerechten Schulhof hinterlassen :) Danke, Wös und Jupfis dafür!

An den Theaterbänken konnte heute auch ein großer Fortschritt erzielt werden. Hier konnten wir weitere Vorarbeiten erledigen, wie beispielsweise das Abflexen überstehender und alter Schrauben der alten Sitzbänke. Unsere Wö- und Jupfibregade kam dann noch vorbei, um Unkraut zu entfernen und die Betonsockel der Bänke mit Farbe zu versehen. Grauer Beton sieht schließlich auch langweilig aus. Die Bänke wurden ebenfalls vorbereitet und von den Pfadis gehobelt und geschliffen. Die Wö- und Jupfi-Malbregade verzierte direkt danach die Bänke mit Farbe, sodass sie morgen angebracht werden können.

Am Spielgerätehaus und am Roller-Stand wurde heute auch sehr viel geschafft. Die Pfadis und Rover haben das Gebälk für den neuen Roller-Stand montiert und mit dem Haus verschraubt. Danach konnten Nut- und Federbretter für das Dach angebracht werden. Sämtliche Vorarbeiten für den nächsten Tag, um sofort mit den eigentlichen Roller-Ständern beginnen zu können, wurden ebenfalls erledigt. Zu diesen vielfältigen Aktionen wurde noch das Haus selbst weiter abgeschliffen, damit es morgen lasiert werden kann. Das Loch an der Hauswand des Schuppens wurden ebenfalls geflickt und mit den Dachdeckarbeiten wurde begonnen.

Neben diesen doch sehr vielen Aufgaben begannen wir heute noch mit den Arbeiten an einem Hochbeet. Jupfis konnten hier lernen, wie man Planken für das Beet zurecht sägt und wie man am Besten die richtige Länge des Brettes abmessen kann. Viele vorbereitende Arbeiten konnten hier bereits geleistet werden, um morgen auch an diesem Projekt weiter zu arbeiten.

Aber wir sind ja nicht nur zum Arbeiten auf dem Schulhof, denn wer arbeitet, der muss auch essen. Unsere Küchenchefs versorgten uns heute mit leckerem Essen, gekocht in unserem Lagerofen. Es gab ein leckeres Bulgur-Cuscus-Allerlei mit Gemüse :) Dank den vielen Lebensmittelspenden war zum einen dafür gesogt, dass uns unsere Küche mit Essen mehr als ausreichend versorgen konnte. Zum anderen konnte die Laune immer wieder neu angefeuert werden, in dem die Kuchen- und Süßigkeitenspenden vertilgt wurden.

Am Abend zur erweiterten Leiterrunde (Pfadis und Rover waren ebenfalls anwesend), gab es einen schönen Grund zu feiern: Johanna ist nun Teil der Leiterrunde und hat ihr Leiterhalstuch von unserem StaVo bekommen.

Also dann: Packen wir es morgen nochmal so richtig an und lasst uns die 72h-Aktion für die Brüder-Grimm-Schule zum Erfolg werden lassen!

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72h-Aktion - Der erste große Tag ist rum

Erstellt am 24.05.2019

Geschafft blicken wir auf den heutigen erfolgreichen Tag zurück und können sagen: Wir haben einiges bewegt. Unser Projekt, den Schulhof der Brüder-Grimm-Schule neu zu gestalten, erwies sich als eine anspruchsvolle Aufgabe, an der wir wachsen werden.

Unsere Ziele:

  • Neugestaltung des Balancier-Mikados sowie viele Holz-Außenspielgeräte, die mit einem neuen Anstrich versehen werden sollten
  • Neue Bänke für das Außentheater der Schule
  • Ein neues Dach für das Spielgerätehaus
  • Vergrößerung der überdachten Roller-Parkmöglichkeiten, ein von den Grundschülern sehr hoch priorisiertes Projekt

Heute konnten wir bereits einen großen Teil der Streicharbeiten am Balancier-Mikado abschließen. Hierbei konnten unsere Wölflinge und Jungpfadfinder tatkräftig dabei helfen, das Spielgerät mit Schleifpapier zunächst von der alten Farbe zu befreien. Viel Schleifpapier wurde hierfür verbraucht, um die vielen Balken zu säubern. Danach konnten die Malerkittel angezogen und die Pinsel gezückt werden, um den Holzstämmen optisch aufzuwerten.

Die Bänke des Außentheaters wurden zum Teil abgeschlagen, zum Teil konnten aber auch noch zu verwendende Bretter abgenommen und aufgearbeitet werden. Jedoch zeigte sich schnell, dass ein Paar Verankerungen neu gesetzt und schwereres Gerät benötigt werden würde. Hierbei halfen Pfadis und Rover dabei, die Umbaumaßnahmen durchzuführen.

Das Dach des Spielgerätehauses war in einem nicht mehr so gutem Zustand. Nachdem wir die Dachpappe abgenommen hatten, die bereits einige große Lücken aufwiesen, konnten wir zum Glück feststellen, dass nur die Pappe ausgetauscht und die Blendleisten ersetzt werden müssen. Viel größere Sorgen machte uns da der anliegende Roller-Stand, der am Haus befestigt worden war. Dadurch, dass Regen durch das schiefe Dach des ehemaligen Roller-Stands an die Wand des Spielgerätehauses gedrückt hat, ist ein Teil der Wand morsch und muss aufgearbeitet werden.

Wir haben uns bereits Pläne gemacht, wie wir den neuen überdachten Roller-Parkplatz konzipieren wollen: Doppelt so groß soll er auf Wunsch der Grundschüler werden. Wir hoffen, dass wir diese Vision so umsetzen können. Die großen Balken sind schon zurechtgesägt und die Markierungen gemacht. Dann muss morgen doch eigentlich nur noch alles zusammengebastelt werden ;) Die Pfadis und Rover haben sich diese Aufgabe zu ihrem eigenen Projekt gemacht und führen es selbstständig durch. Ein besonderes Highlight war der Abbau einer alten Balancier-Stange, die mit langem Bewährungsstahl im Boden verankert war. Sie musste dem zukünftigen Rollerstand weichen und war nur durch große körperliche Anstrengung herauszuhebeln. Aber mit vereinten Kräften haben unsere Jugendlichen es geschafft.

Ein neuer Tag, eine neue Herausforderung. Was uns wohl morgen erwarten wird?

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