Stamm St. Michael Marburg - Pfadfinden seit 1954

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Jurtendom - Überblick mit Drohnenfahrt

Erstellt am 21.10.2018 Vorschaubild des Youtube-Videos

Der Überblick unseres Jurtendoms mit Drohnenfahrt. Zu unserem Familienlager und dem BDKJ-Jugendgottesdienst wollten wir uns an etwas Neues wagen. Das Ziel: Die größte Jurtenkonstruktion, die wir je errichtet haben. Hierfür brauchten wir neben unserem Material noch etwas Material von unserem Diözesan-Mat und dann konnte es auch schon losgehen. Diese Jurtenburg entstand auf dem Freizeitgelände vom Stadtwald Marburg.

Unser "Schwarzzeuggrößenwahn" beinhaltete 1 Jahr Planung im voraus, viele neue Konstrutionsideen (bspw. der Schwebender Mittelmast in der Giga-Hochjurte) und wurde von den Leitern, Rovern und Freude der DPSG Marburg gestellt.

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Einladung zum Time-Out-Wochenende

Erstellt am 09.10.2018

Weihnachten ist zwar noch ein bisschen hin aber bevor der Stress so richtig losgeht
wollen wir euch eine Auszeit gönnen.
Entspannt mit uns gemeinsam, bastelt schon mal in Ruhe ein paar tolle Deko-Utensilien
und genießt die vorweihnachtliche Stimmung zusammen.
Alle über 18 Jahre ist herzlich eingeladen das TIME OUT Wochenende mit uns zu
verbringen.

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Leiterinnen und Leiter gesucht!

Erstellt am 28.09.2018

Du bist neu in der Stadt, oder bist schon eine Weile hier? Du warst schon mal Pfadfinderin oder Pfadfinder, oder hast keine Ahnung, was die eigentlich so genau machen? Waren bisher die einzigen Pfadfinder, die du kanntest Tick, Trick und Track?

Dann lerne uns und die Pfadfinderei kennen!

Wenn du schon immer mal Lust hattest,

  • Kinder und Jugendliche anzuleiten, zu begleiten und zu unterstützen
  • dich und deine Ideen miteinzubringen
  • selbst etwas auf die Beine zustellten
  • Verantwortung zu übernehmen
  • Teil einer Gemeinschaft zu sein
  • viel Zeit in der Natur zu verbringen
  • und noch vieles mehr!

dann bist du bei uns genau richtig! Melde dich unter kontakt@dpsgmr.de oder noch bequemer über das Kontaktformular.

Wir freuen uns auf dich!

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Sommerlager der Jupfis in Neudietendorf

Erstellt am 24.09.2018

Das diesjährige Jupfi-Sommerlager fand in Neudietendorf in Thüringen statt. Der Platz auf dem wir waren trug  den Titel „Pfadfinderzentrum Drei Gleichen“ und befand sich auf dem Gelände eines ehemaligen Freibades. Eine riesige Rasenfläche, ein Unterstand mit gemütlichen Sofas, ein Lehmofen, eine tiefergelegte Feuerstelle mit einer Bühne sowie der nahgelegene Bach namens Apfelstädt machten den Platz zu einem erlebnisreichen Ort in mitten des kleinen Örtchens. Schon Woche  zuvor hatten sich die Jupfis gemeinsam mit ihren Leitern zum „Jupfi-Sommerlager-Planungswochenende“ getroffen, an dem gemeinsam das Programm beschlossen wurde. Am ersten Tag wurden erstmal die Zelte aufgebaut und die Gegend erkundet. Bei dem heißen Sommerwetter bot der Bach eine perfekte Abkühlung und die Jupfis begannen einen Staudamm zu bauen, der in den folgenden Tagen stets erweitert wurde. Es wurde viel gespielt und gelacht. Ein besonderes Spiel namens „Agent X“ war für den dritten Tag geplant. Es handelt sich dabei um eine Art Scotland Yard in real.  Die Jupfis und Leiter teilten sich in 2 Gruppen auf und zogen durch die Stadt auf der Suche nach Agent X, der in bestimmten Zeitabständen immer mal wieder ein Signal von sich gab. Am vierten Tag hieß es dann „Packt eure Sachen zusammen – es geht auf den Hike“. In diesem Jahr verknüpften wir den Hike am ersten Tag mit einem Besuch in einem Kletterwald, was sich die Jupfis beim Planungswochenende gewünscht hatten. Anschließend gingen wir weiter zu einem Stausee, wo sich jeder beim Baden nochmal abkühlen konnte bevor es dann weiter zu unserer Herberge für die Nacht – ein Gemeindehaus in einem kleinen Nachbarort. Müde und erschöpft von der Wanderung sowie vom heißen Wetter waren alle froh nun endlich am Ziel angekommen zu sein.  Die Stimmung konnte nocheinmal durch das leckere Chili con carne, welches von 2 Leitern mit dem Bulli für das Abendessen angeliefert wurde, angehoben werden. Vor dem Schlafen gehen gab es noch eine Besprechung für den folgenden Tag, an dem der Rückweg bevorstand. Kurzerhand entschlossen sich die Jupfis dazu, am nächsten Morgen bereits um 7 Uhr aufzubrechen, um die kühle Morgentemperatur noch auszunutzen. Mit einem Zwischenstopp in einem Schlosspark zur Mittagspause kehrten  die Jupfis glücklich und erschöpft am Nachmittag wieder zurück auf der Zeltplatz. Der Hike war nun geschafft! Am Abend wurde am Lagerfeuer noch gesungen und dann schliefen alle müde von den zwei erlebnisreichen Tagen ein.
Am darauffolgenden Tag war schon die Hälfte des Lagers rum – und das bedeutete: „Zeit für ein Bergfest“. Dafür planten die Jupfis eigenständig das Abendessen, ihr Programm für das Fest sowie die Deko. Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren und abends saßen alle gemeinsam an einem schön dekorierten Tisch, umringt von Luftballons und Luftschlangen und ließen sich den selbstgebackenenen Flammkuchen aus dem Lehmofen, sowie die Kartoffeln und Pilze vom Feuer schmecken. Anschließend gab es noch eine kleine Nachtwanderung, um den „Blutmond“, welcher in dieser Nacht am Himmel zu sehen war, zu betrachten.
Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug zur Burg „Drei Gleichen“ – eine alte Burgruine mitten im Grünen, bei der man noch das ein oder andere über Thüringen und seine Landschaft lernen konnte. Die Sonne lachte immer noch, sodass wir uns von dort aus eine Wanderung zu einem Stausee starteten. Dort fand nicht nur jeder seine Abkühlung, sondern am Rande des Ufers waren hunderte von Frösche, die die Jupfis mit großer Freude beobachteten. Der darauffolgende Tag war für die Versprechensvorbereitung eingeplant, da zwei der Jupfis in diesem Lager ihr Versprechen ablegten. Zudem bekamen wir an diesem Tag Besuch von unserem Stammeskuraten Martin, der mit uns am Abend gemeinsam im Freien einen Gottesdienst feierte. Anschließend legten Charlotte und Theo an einer schönen Stelle in Nähe des Baches feierlich ihr Versprechen ab. Der krönenden Abschluss des Abends war dann das Jupfi-blaue-Stockbrot, was genüsslich über der Glut gegart wurde. An unserem vorletzten Tag machten wir uns morgens auf zum Bahnhof und reisten von dort aus nach Weimar. Die Goethe- und Schillerstadt faszinierte mit ihren alten Häusern, Denkmälern und vielen kleinen, individuellen Läden. Wie von den Jupfis geplant, spielten diese nach einer kleinen Rundtour in der Stadt „Appel und Ei“, was ihnen sehr viel Spaß machte. Anschließend gingen wir alle gemeinsam Bowling spielen.
Am darauffolgenden Tag neigte sich das Lager leider dem Ende zu – wir mussten schon wieder unsere Zelte zusammen packen. Alle halfen tatkräftig mit, sodass wir im Laufe des Tages alle Zelte und Materialien abgebaut und im Bulli verstaut hatten. Am Abend gab es nochmal lecker Spaghetti Bolognese und der Abend fand Ausklang am Lagerfeuer mit einem aufgeführten BRAVO-Sketch durch die Leiter sowie mit einem Spiel, bei dem einer eine Melodie aus dem Liederbuch gurgelt und die anderen erraten müssen, um welches Lied es sich handelt – ein riesen Spaß für alle Beteiligten! Traditionell sollte die letzte Nacht unter freiem Himmel geschlafen werden, doch wie es das Wetter so wollte, machte es uns um etwa 4:30 Uhr morgens einen Strich durch diese Planung – ein Gewitter zog auf. Glücklicherweise konnten alle schnell einen Schlafplatz im Gemeinschaftshauses des Zeltplatzes finden und so die letzten Stunden vor der Abreise noch im Trockenen schlafen. Und so ging es am kommenden Tag gegen Mittag wieder mit der Bahn zurück nach Marburg – nicht nur mit dem üblichen Gepäck, sondern mit vielen weiteren schönen Erinnerungen an das diesjährige super-sonnige Jupfi-Sommerlager und die vielen schönen Erlebnisse und den Spaß, den wir alle gemeinsam hatten! Wir freuen uns auf das nächste Mal!
 
Text: Ines Kalscheuer
 

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Sommerlager der Wölflinge 2018

Erstellt am 14.09.2018

Dieses Jahr ging es für die Wölflinge ins Brexbachtal in der Nähe von Koblenz.

Mitten durch den weitläufigen Zeltplatz fliest die Brex, ein idealer Platz um sich von den heißen Temperaturen des Sommers 2018 zu erholen, zudem noch im Schatten ;).

Es gab viel zu sehen und viel zu erleben in diesem Sommerlager zum Beispiel:

  • Pizzabrötchen-Backen in einem Dutch oven 
  • Windlichter mit Hilfe von Glasnuggets und Fugenmasse herstellen   
  • Fadenbilder in ein Brett nageln   
  • Ganz viel „je ne parle pas francais“ singen 
  • Bananen mit Schokolade in der Glut garen     
  • Popcorn in einem Spezialgerät über der Glut machen            
  • Abendrunden mit Gitarrenklang
  • Ein Mosaik legen mit Fliesenkleber und es danach verfugen
  • Ein Besuch in einer Römerwelt
  • Schnitzen
  • Spülen für die ganze Gruppe natürlich auch ;)
  • und selbstverständlich auch Wasserschlachten
  • Abends im Zelt vorgelesen bekommen 
  • Die letzte nacht in Schwarzzeug schlafen inklusive Regen in der Nacht 

Und noch einiges mehr! Ein Sommerlager ist immer ein besonderes Erlebnis. Zehn Tage an der frischen Luft, als Gruppe zusammenwachsen und Abendteuer erleben. Erlebnisse, an die sich die Kinder womoglich ihr Leben lang erinnern werden. 

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#wirsindmehr: Marburg gegen Rechtsextremismus - Wir sind dabei!

Erstellt am 05.09.2018

Die DPSG stellt sich bewusst und öffentlich gegen jede Form von Diskriminierung und Rechtspopulismus!

„Wir streiten mutig und aufrichtig für die Freiheit aller Menschen. Wachsam und kritisch suchen wir die Auseinandersetzung dort, wo Unfreiheit droht“ (Ordnung der DPSG, Seite 20)

Wir sind bei der Demonstration als offizielle Unterstützer eingetragen und nehmen als Pfadfinder teil.

Update: Die Demonstration war ein voller Erfolg. Wir konnten zusammen mit 7.500 anderen Bürgerinnen und Bürgern aus Marburg und Umgebung ein starkes Zeichen gegen Rechtspopulismus und Rassismus setzen. 120 Ortsvereine und Gruppen schlossen sich dem Aufruf der Stadt Marburg an.

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BDKJ Jugendgottesdienst im Stadtwald

Erstellt am 17.08.2018

Der Jugendgottesdienst des BDKJ wird an diesem Tag in Marburg stattfinden. Dieses Jahr trägt die Gottesdienstreihe den Titel "Himmel, wie die Zeit vergeht" und richtet sich an Jugendliche.

Zusammen mit dem BDKJ richten wir den Gottesdienst in unserem Jurtendom auf dem Freizeitgelände im Stadtwald in Marburg aus. Nach dem Gottesdienst laden wir herzlich zu Essen & Getränken ein.

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Pfarr- und Kindergartenfest

Erstellt am 07.08.2018

Am 17. Juni war das Pfarr- und Kindergartenfest in Peter und Paul und wir Pfadfinder haben für die Kinder ein abwechslungsreiches Programm geboten.


An zwei Basteltischen konnte man Windlichter basteln und Milchkartons zu Kräuterkästen recyceln, in die die Kinder Kresse oder Dill gepflanzt haben. Für einen kleinen Snack zwischendurch gab es in unserer Jurte ein Lagerfeuer mit Stockbrot und auch das Riesenjenga hat viel Freude bereitet, besonders wenn der Turm unter lautem Getöse umgefallen ist.


Das Wetter hat auch mitgespielt, es gab gute Verpflegung und eine Ausstellung der Kindergartenkinder zum Thema „Lieblingsmenschen“, so war es ein schöner Tag für alle.

Anne Mende

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Vater-Kind-Wochenende war ein großer Erfolg!

Erstellt am 07.08.2018

Vom 31.05. bis zum 02.06.2018 fand in Westernohe das Vater-Kind-Wochenende mit etwa 15-20 Teilnehmern statt. Das Vater-Kind-Wochenende ist ein von der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg organisierte Wochenende für Väter und ihre Kinder. Vier Gruppenleiter waren dabei, ein Gruppenleiter hat für uns gekocht. Nachdem wir am Anfang unsere Zelte aufgebaut hatten, fand eine Kennenlernrunde statt. Es gab verschiedene Workshops: Bogenschießen, Zinngießen, Fackeln machen, Geocaching, einen Regenmacher bauen. Wer wollte, konnte mit der Fackel an der Nachtwanderung teilnehmen. In der freien Zeit konnten wir auf den Spielplatz gehen oder in ein lichtes Waldstück neben dem Zeltplatz. Wir haben abends ein Lagerfeuer gemacht und auch einmal Stockbrot über dem Feuer gebacken. Am zweiten Tag haben wir mit Pfarrer Nentwich draußen einen Gottesdienst gefeiert.


Wir haben neue Menschen kennen gelernt und es war schön, etwas zusammen zu unternehmen. Das Vater-Kind-Wochenende war ein schönes und aufregendes Erlebnis.


Benedikt und Veit Schuhmann

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Intercamp 2018 in Belgien

Erstellt am 05.06.2018

Über das Pfingstwochenende fand dieses Jahr wieder traditionell das Intercamp statt. Nachdem wir mit unseren Jupfis und Pfadis im vergangenen Jahr nach Warendorf gefahren waren, reisten wir dieses Jahr mit einer Gruppe von 16 Jupfis, 9 Pfadis und 8 LeiterInnen nach Sint Truiden in Belgien. Dort fand das Intercamp auf einem großem Flugplatz statt. Die große Rasenfläche war traditionell in verschiedene Bereiche, die sogenannten „Subcamps“ eingeteilt. So fand auch unsere Gruppe aus Marburg einen Platz im Subcamp 3, in welchen auch Pfadfinder aus Polen, Belgien, Tschechien, Holland, Belgien, USA, Groß Britannien und der Schweiz ihre Zelte aufbauten. Nach dem Aufbauen der Zelte am Freitag Abend, stärkten wir uns noch mit leckeren Hot Dogs, erkundeten den Zeltplatz sowie die nächste Trinkwasserstelle und machten es uns dann relativ früh in unseren Zelten gemütlich, denn am am kommenden Morgen mussten wir leider früh raus.

Um 8:30 erwartete uns am Samstag Morgen bereits die „Opening Ceremony“, bei welcher uns die belgischen Veranstalter herzlich Willkommen hießen und die Flaggen der teilnehmenden Länder gehisst wurden. Zudem hielt die Bürgermeisterin der Stadt eine kurze Ansprache. Danach ging es direkt mit dem Programm weiter. Anhand von bunten Armbändern wurden die Kinder per Zufall in internationale Gruppen mit je 20 anderen Pfadfindern eingeteilt. In diesen Gruppen verbrachten sie den gesamten Tag und gingen auf dem riesigen Zeltplatz umher, auf welchem Spiele zum Thema „Global Goals of Sustainable Development“ angeboten wurden. Beispielsweise eine Partie Fußball bei der jeder Spieler eine besondere Rolle hatte. So spielte z.B. ein Spieler ohne Schuhe, ein anderer kam erst viel zu spät, eine andere stand verzweifelt mitten im Spielfeld rum. Dies wurde anschließend aufgelöst (keine Schuhe- da kein Geld, zu spät - da Verbot der Eltern, verzweifelt- da Flüchtling, der die Sprache nicht versteht) und die Kinder so für Menschenrechte, Ungerechtigkeit und Handycaps sensibilisiert. Als Belohnung für ein abgeschlossenes Spiel erhielt jedes Kind eine bunte Perle, die es sich auf ihr Band auffädeln konnte, sodass am Ende eine bunte kleine Perlenkette entstand.
Der Samstag Abend wurde mit einem Konzert einer Coverband auf der Bühne, welche am Rande des Zeltplatzes aufgebaut war, beendet. Ein weiteres Highlight war eine original belgische Frittenbude, die leckere Pommes, Hamburger und weitere belgische Köstlichkeiten verkaufte.

Am Sonntag Morgen versammelten sich alle Pfadfinder wieder in den internationalen 20er Gruppen im Subcamp. Von dort aus starteten sie den Hike in die Stadt Sint Truiden. Mit einer Karte gewappnet suchten sich die Gruppen ihren Weg zu ihrer ersten Station, bei welcher gemeinnützige Arbeit geleistet wurde. So mistete eine Gruppe einen Stall in einem Tierpark aus, eine andere schrubbte die Sitze des Fußballstadions sauber und wieder eine weitere Gruppe säuberte die Grabsteine auf dem Friedhof. Anschließend gab es eine sonnige Mittagspause in der Innenstadt. Von dort aus traten die Gruppen dann wieder den Rückweg zum Camp an, welches sie dann glücklich und geschafft am Nachmittag erreichten. Den krönenden Abschluss dieses langen Tages brachte das Street-Food-Festival, bei dem jede Gruppe ein leckeres (landestypisches) Gericht zubereitet und am Weg des Zeltplatzes anbot. So entstand ein langes Essensbuffet entlang der Straße, welches keine Wünsche offen ließ und allen beim Probieren neuer Speisen viel Freude bereitete. Anschließend zogen tief dunkle Wolken am Himmel auf - das Signal nochmal die Zelte gut abzuspannen. Kurze Zeit später erreichte uns dann auch ein Sturm mit starken Regenschauern. Doch glücklicherweise sind all unsere Zelte stehen geblieben und wir konnten einen trockenen Unterschlupf in der Ovaljurte finden. Den letzten Abend nutzten die Kinder noch um mit ihren neu gewonnen Freunden zu spielen, Halstücher und Knoten zu tauschen oder um das Konzert zu besuchen.
Am Montag Morgen wurden wir nochmals von einer kleinen Regenschauer geweckt und in der Früh hieß es dann „Zelte abbauen und ab nach Hause“. Tatkräftig halfen alle beim Zelte abbauen und Material zusammen packen und auch unsere Zelte rundherum wurden abgebaut. Nach einer abschließenden Reflexionsrunde kam auch schon unser Bus, der uns wieder nach Marburg brachte. Im Gegensatz zur Hinfahrt waren wir alle nach den drei Tagen sehr geschafft und müde. So konnte man auch den ein oder anderen beim Schlafen entdecken... wovon sie wohl träumten? Vom gemütlichen Bett, was man nun bald wieder hatte? Von der Familie, die man das Wochenende lang nicht gesehen hatte? Oder aber auch von all’ den schönen Erlebnissen beim diesjährigen Intercamp in Belgien.


Text: Ines Kalscheuer

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